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Vieles in unserer heutigen westlichen Welt ist nicht mehr stimmig. Werte sind verloren gegangen, es mangelt vielfach an Achtung und Respekt vor den Geschöpfen, wir Menschen wissen oftmals nicht mehr, welchen Weg wir beschreiten sollen und lenken uns ab durch vielerlei Medien, Konsum, Sex, Drogen.
Die Natur- und Wildnispädagogik bietet zwar keine Pauschallösungen, unterstützt jedoch den Mensch, über den Spiegel der Natur wieder zu sich zu kommen und ein tieferes Verständnis für sich und seine Umwelt zu erlangen.
Mit Kindern und Jugendlichen wird der Naturraum spielerisch erschlossen, Neugierde geweckt, durch "Begreifen" spielerisch gelernt. Herausforderungen stärken das Vertrauen in sich und andere.
Erwachsene erhalten - mal ernsthaft, mal spielerisch - Anstöße, das eigene Leben zu überdenken, neue Wege für sich zu entdecken. Handwerkliche Tätigkeiten führen zur "Erdung". Vogel- und vielfältige andere Beobachtungen und Aktivitäten verdeutlichen, welch' wunderbare Gaben für uns bereit gehalten werden, wenn wir unsere Sinne öffnen.
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Neu (August 2010):
Anlässlich der Vorbereitung eines Vortrages über die Spiritualität und Energien von Bäumen, kam mir folgende Eingebung:
Unsere derzeitige Welt basiert auf Energienaustausch. Die einen geben ab, die anderen nehmen (auch Bäume und andere Pflanzen, Tiere, Steine etc.). Solange wir in dieser Phase sind, benötigen wir Zeit (Albert Einstein: Zeit, Raum, Bewegung). Energieaustausch bedingt Bewegung und daher auch Zeit und Raum. (Zur Hintergrundinformation: alles besteht aus kleinsten, beweglichen Teilchen (frag die Physiker! Unser eigener Körper ist verdichtete Materie von vielen hunderttausender kleiner, beweglicher Teile, die sich permanent gegenseitig anstoßen. Diese wiederum stoßen andere bewegliche Teilchen in unserer Umwelt an... Das heißt auch: egal, ob wir aktiv sind oder nur still dasitzen, werden wir etwas „bewegen"! Quintessenz: wenn wir uns aktiv bewegen, passiert wahrscheinlich mehr!). Wenn alle Energie ausgetauscht ist und wir alle (wie jede/r es braucht), „ausgefüllt" sind, haben wir einen Punkt erreicht, an dem keine Bewegung mehr erforderlich ist. Solange „zappeln" wir mehr oder weniger „leiden-schafftlich" in der ZEIT herum. Haben wir den Ausgleichspunkt „Null" erreicht, verschwindet der Faktor Zeit und wir können gemeinsam ins Licht gehen, werden wir unser aller Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe erreichen (man kann es auch „göttliches Licht" nennen) oder Heil - wir sind „endlich" heil, geheilt (vom Defizit) - wir sind ein Ganzes. Universum.
Bis dahin ist noch ein langer Weg, wie ich meine (oder vielleicht auch ein ganz kurzer, weil wir es als Menschheit nicht geschafft haben!)
Lass uns bald und sehr viele (und vor allem: GUTE) Energien austauschen!
Eure Ina
P.S.: Und haltet von mir, was Ihr wollt - für meine Begriffe ist es einfach „Zeit", über solche Dinge auch laut nachzudenken! |
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