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Hier einige Rückblicke (längst nicht alle) von vergangenen Veranstaltungen. Wer NICHT damit einverstanden ist, auf dem Foto abgebildet zu sein, bitte umgehend um Mitteilung. Das Foto wird umgehend gelöscht. Vielen Dank.






Dort vorne ist es: Das Tor zur Wüste
Die Wüste reinigt Seele und Geist. In ihrer Stille offenbart sich die Wahrheit...


Foto-Rückblick auf unsere unvergessliche Fastenwanderung vom 8. - 15.02.2010
in der tunesischen Sahara.


Abschalten, entschleunigen, Langsamkeit wieder entdecken, die Leere begreifen. Unglaubliche Stille in der Nacht. Zum Greifen naher Sternenhimmel, Lagerfeuer und Trommeln. Gastfreundschaft, Einfachheit des Lebens, Gemeinschaft.


Die Wanderungen sind aufgrund des sandigen Bodens eher als längerer Spaziergang zu verstehen. Auch der Ritt auf dem Dromedar ist ein ganz besonderes Erlebnis...
Das Herz im Sand
Die Wüste lebt
Wüste
Spuren
Wir treffen unsere Begleiter
Ab in die Wüste!
Sandsturm - Naturschauspiel pur
Pause - im so genannten Wald
Traumhaft - diese Lichtspiele
Unsere Begleiter beim Teekochen
Unser Wüstencamp
Wüstencamp mit Berberzelt
Ausflug auf den Wochenmarkt in Douz
Nur Männer erlaubt - und Touristen
Abschied im Dattelpalmenhain
Der Jeep bringt uns nach Tozeur
Riesiger Salzsee - Chott el Djerid
Lehmziegelbauwerke und schöne Souvenirs in Tozeur
Auch die Reiseleiterinnen haben mal Teepause
Wie wär's? Kommst Du das nächste Mal mit?




Lust bekommen auf Wüste?


Wer gern einmal eine solche Fastenwanderung mitmachen möchte,
schreibe mich bitte unverbindlich an. Sobald die Planung für 2011 steht,
werde ich gern weitere Informationen herausgeben.






***


Hier nun zurück in die Heimat:










„Pilzexkursion der besonderen Art" am 26.09.09 rund um den Billesweiher
„Der Hallimasch ist übrigens das größte Lebewesen der Erde!" erfuhren die Teilnehmer der diesjährigen „Pilzexkursion der besonderen Art" von dem Leiter der Exkursion, dem Pilzforscher Dr. Marc Stadler. Dieses Mal organisierte ich selbst nur das "Drumherum" der Veranstaltung.
Trotz des relativ trockenen Wetters fanden wir, kaum dass wir ein paar Schritte in den Wald unternahmen, eine große Artenvielfalt an Pilzen, wenn auch nicht immer solche, die als essbar gelten. Doch darum ging es auch gar nicht in erster Linie. Mit großer Fachkenntnis ließ uns Dr. Stadler eintauchen in die Welt der Pilze, die längst nicht vollständig erkundet ist und uns immer weiter zu neuen Erkenntnissen führt. Wir lernten viel über die bereits erforschten Wirkstoffe aus Pilzen für Medizin und Industrie. So zum Beispiel, dass ein bekanntes Chemieunternehmen aus dem unscheinbaren breitblättrigen Samttrübling, den wir am Wegrand fanden, ein - mittlerweile synthetisch herstellbares - Pflanzenschutzmittel entwickelt hat; dass Wirkstoffe aus Pilzen längst als Antibiotika Einsatz finden und dass der Kiefernporling (siehe Foto) bei den Asiaten als Heilpilz verwendet wird.
Der Kiefernporling - von den Asiaten als Heilpilz verwendet
Es gibt Pilze, die nach Rettich riechen und als „Rettichhelmlinge" bezeichnet werden (im letzten Jahr hatten wir bereits den Knoblauchschwindling gefunden). Es gibt Pilze, die danach bezeichnet werden, wie sie aussehen - Risspilze, Sprödblättler...
Ein morscher Ast mit kleinen „Knubbeln" ließ uns für eine Weile stillstehen: „Bei den Baumpilzen tut sich noch ein riesen großes Forschungsgebiet auf", erklärte Dr. Stadler. Viele Pilze entdecke man erst im Labor. Im Wald (auf dem Holz oder in den Pflanzen) seien sie mit bloßem Auge oft gar nicht sichtbar. - Nebenbei erwähnte er auch das mögliche Pilzvorkommen im eigenen Heim, das nicht selten zu Allergien führt.
Grünblättriger Schwefelkopf, netzstieliger Hexenröhrling, Lackbläulinge, Faltentintlinge - unser Weg hatte wirklich viel zu bieten, wenn man nur genau hinschaute! Manche Pilze wirken in Verbindung mit Alkohol toxisch, bei anderen wird die giftige Wirkung durch das Einlegen in Alkohol unterbunden und sie lassen sich als Geschmacksverstärker in Schnaps einsetzen (Russland).
Pilzbestimmung
Und es gibt Pilze, die sehr fein schmecken, z.B. das „Kuhmaul". Dieser Pilz soll laut Dr. Stadler noch besser munden, als der Sommersteinpilz oder der Kiefernsteinpilz, die wir ebenfalls entdeckten.
Einen besonders leckeren Pilz fand einer der Teilnehmer gleich zu Anfang unserer Exkursion: die Krause Glucke. „Ein sehr feiner Speisepilz!", meinte auch Herr Dr. Stadler. Aber gut von Sand befreien sollte man ihn schon, sonst knirscht es zwischen den Zähnen!
Die nächste Pilzexkursion für das nächste Jahr ist schon angedacht. Zeit und Ort werden im Laufe des Sommers 2010 auf www.mit-ina-unterwegs.de bekannt gegeben.
Für mich hat diese Exkursion wieder einmal verdeutlicht:
Die Natur besitzt alles, was wir Menschen brauchen, um ein Menschenleben zu ermöglichen. Wir sollten sie (wieder) schätzen lernen!




Auf Pilzsuche mit www.mit-ina-unterwegs.de


Impressionen von unserer Fastenwanderung vom 03. - 06.09.09,
veranstaltet vom Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz (www. hdn-pfalz.de ) und durchgeführt von Ina Schmitt.
Fasten ist nicht hungern. Einmal abschalten vom Alltag, sich eine Auszeit für sich gönnen, die Natur genießen, den Körper entschlacken, frische Inspirationen erhalten, Gemeinschaft pflegen ...




Auf Fastenwanderung im Pfälzerwald
Davon gab's am Abend die Brühe
Wunderbarer Ausblick
Weltachsschmierung auf unsere Art
Wir entdecken die Natur-Wunder am Wegrand
Auf Stippvisite am Meiler in Trippstadt
Abfasten mit einem Apfel
Mit was füllen wir in Zukunft unsere Schale? Bewusst-Sein...




05.07.09: Mutter-Frei-Vater-Kind-Tag, angeboten vom Haus der Nachhaltigkeit, Johanniskreuz und durchgeführt von Ina Schmitt und Bruno Dech:


Unterm Blätterwerk - geschützt vor Regen und Sonne
Der Druide vorm Donnersberg erklärt den Umgang mit Pfeil und Bogen
Die Kinder sind eifrig mit dabei...
Fast fertig - unsere Waldunterkunft
In der Schule beim Druiden: Wie funktioniert ein einfacher Bohrer?
Zum Abschluss gibt es Wildbratwurst am Lagerfeuer


Auf "Schatzsuche" am Daubenborner Hof bei Enkenbach-Alsenborn
am 14.07.09
(angeboten über den Veranstalter: Evangelische Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft Kaiserslautern und durchgeführt von Ina Schmitt)


Das wechselhafte Wetter hat uns nicht davon abgehalten, die Schatztruhe zu suchen - und zu finden! Dabei haben - nicht nur die Kinder - so einiges über die Kelten und Römer erfahren, die hier in der Gegend einmal gelebt haben.


Hat riesen Spaß gemacht!
Unter einem alten Baumstumpf war er verborgen - der
Wo ist der Donnersberg? - Ein wichtiger Hinweis, der zur Schatztruhe führte
Ein altes Keltengrab (Rekonstruktion)
Ob wir die Schatztruhe noch finden werden?
Na klar!
Gefunden!


Bei unserer Schatzsuche am 8.10.2008 vom Bremer Hof zum Humbergturm bei Kaiserslautern


(angeboten über den Veranstalter: Evangelische Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft Kaiserslautern)


Gleich vorweg: Wir haben die Schatztruhe gefunden! Fast noch interessanter als das Ausheben der Schatztruhe - oder mindestens genau so spannend - war es für die 6- bis 12jährigen Kinder und deren erwachsene Begleitung, den Weg dorthin zu finden:
Bei unserem Aufstieg zum Humbergturm galt es nämlich, eine ganze Reihe Aufgaben zu lösen.
Wie heißt das Wappentier von Kaiserslautern?
Dabei lernte man nicht nur mit dem Kompass umgehen, die Augen für Besonderheiten am Wegrand offenzuhalten und kleinere Rechenaufgaben zu lösen. Umweltthemen wie „Was verrottet und was nicht?" beschäftigte Groß und Klein genau so wie die Kaiserslauterer Sage vom Hecht im Kaiserwoog. Aber mehr wollen wir nicht verraten!
Von da aus sind wir losgewandert.
Bemerkenswert wie die Kinder trotz unserer ca. 3stündigen Wanderung (mit verschiedenen Stopps) ohne jegliches Murren und mit viel Spaß den Wald erkundeten!


Auch mir als Schatzsucheleiterin und meiner Helferin Helena hat es riesen Spaß gemacht!


Pilzexkursion vom 27.09.08


Wahrhaftig „besonders" war unsere „Pilzexkursion der besonderen Art", die wir zusammen mit über 25 Teilnehmern am Samstag, 27.09.08, im Karlstal bei Trippstadt unternahmen. Bei schönstem Herbstwetter erfuhren wir vom Exkursionsleiter Marc Stadler nicht nur die kulinarische Verwertbarkeit von Pilzen. Herr Stadler, der sein Hobby des Pilzesammelns zum Beruf gemacht hat und mit Kollegen aus der ganzen Welt den biotechnologischen Nutzen von Pilzen erforscht, konnte sowohl den Laien als auch den Spezialisten kompetente Auskunft geben.
Ich schätze, wir haben bei unserer Wanderung mindestens 60 verschiedene Pilzarten zu Gesicht bekommen, sie begutachtet, daran gerochen und und neben vielen anderen Informationen auch sehr viel über den pharmazeutischen Einsatz erfahren. Egal, welchen Pilz man ihm vorzeigte, Herr Stadler  wusste immer etwas dazu zu sagen.
„Er hat eine ganze Datenbank im Kopf", bemerkte ein Teilnehmer bewundernd, während der Exkursionsleiter gerade mit seinem ihm eigenen Humor ganz anschaulich den Unterschied zwischen einem „echten" und einem „falschen" Pfifferling erklärte.
Als wir nach Ende der Exkursion mit einem Großteil der Teilnehmer noch in der Klug'schen Mühle zum Mittagessen einkehrten, schwirrte mir der Kopf von den vielen Pilzbezeichnungen: rauchblättriger Schwefelkopf, Hirschbrauner Dachpilz, seidenstieliger Knoblauchschwindling...


Ich freue mich, wenn jede/r Teilnehmer/in etwas von unserer Exkursion „mitgenommen" hat.
Schönstes Herbstwetter begleitete unsere Exkursion
Weitere Eindrücke - siehe: Fotogalerie
Alle Informationen, die wir bekommen haben, wird man sich sehr wahrscheinlich nicht auf einmal merken können. Für meine Begriffe bin schon froh, dass ich weiß, dass die Nase beim Pilzesuchen genau so gebraucht wird wie die Augen - und später natürlich auch der Geschmackssinn. Beim nächsten Waldgang werde ich mich auf die Suche nach diesem tatsächlich nach Knoblauch riechenden Pilz machen, ihn (falls er nicht doch schon "verschwunden" ist) trocknen, ihn zu Pulver zerkleinern und ihn dann zum Würzen verwenden. Wenn ich das begriffen habe (be-greifen = anfassen und mit allen Sinnen erfassen), wende ich mich einem neuen Stück Wissen zu.


Herzlichen Dank nochmals an Herrn Stadler für seine äußerst interessanten Ausführungen und vielen Dank für das Interesse der Teilnehmer an einem Stück „Wunder-voller" Natur!


Vielleicht organisiere ich im nächsten Jahr wieder einmal eine solche Exkursion - vorausgesetzt,
Herr Stadler findet die Zeit, uns in weitere Geheimnisse der Pilzwelt Einblick zu geben.


(Ina Schmitt, September 2008)


Waldaktionstag am 19.07.08


Schon ist der erste Waldaktionstag, der am Samstag, 19.07.08, auf dem Mönchsweg I zwischen Hochspeyer und Fischbach stattfand, vorüber. Neben kreativen Waldspielen gab es auch "Zaubereien im Zauberwald" und manch einer wagte sich daran, das Mönchsweg-Rätsel zu lösen.


Ein erlebnisreicher und eindrucksvoller Tag!