Sonst noch Wissenswertes

Bevor Ihr mit mir unterwegs seid, lege ich Euch ein paar Dinge ans Herz, die Ihr wissen und beachten solltet:

Die eigene Sicherheit

Kein Platz auf der Welt ist wirklich „sicher" (so viel mir zumindest bekannt ist). Da hilft auch keine Lebens- und/oder Haftpflichtversicherung.
Auch wenn ich die Veranstaltungen im Vorhinein wohl überlegt habe, kann immer mal etwas passieren: z.B. fällt plötzlich ein Ast auf den Weg, man tritt in eine Mulde und verstaucht sich vielleicht den Knöchel, man ritzt sich an einer Dornenranke...
Wenn Ihr an einer Veranstaltung teilnehmt, so tut Ihr das auf eigene Gefahr. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Das bedeutet - genau wie z.B. im Straßenverkehr auch: seid achtsam und habt Eure Sinne geöffnet. Für Notfälle habe ich auch Verbandszeug und Handy mit im Rucksack.

Zecken

Das Vorkommen von Zecken in Wald und Wiese zwischen Frühjahr und Herbst sollte euch nicht davon abhalten, hinaus in die Natur zu gehen. Ich bin kein Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker und kann daher auch keine verbindliche Auskunft geben.
Nur ein Ratschlag von mir: Nach dem Ausflug sollte man den Körper gleich nach Zecken absuchen und diese umgehend entfernen oder entfernen lassen.

Ausrüstung

Je nach Art der Veranstaltung empfehle ich verschiedene Ausrüstungsgegenstände:
 
Mehrstündige Wanderungen (inkl. Singles-Wanderungen):
Gut eingelaufene Wanderschuhe (am besten knöchelhoch), Wetter-angepasste Kleidung (Regenwetter ist nicht unbedingt ein Grund, zu Hause zu bleiben), im Tagesrucksack: ausreichend Getränk (mehr als üblicherweise benötigt), Essen (soweit erforderlich), evtl. eine Sitzunterlage für die Wanderpause. Wanderstöcke bei Bedarf.
 
Mehrtägige Unternehmungen:
Eine Materialliste wird bei Anmeldung übermittelt.

In der Natur gibt es nicht die gewohnte Müllabfuhr

Auch wenn an unseren Rastplätzen Müllbehälter aufgestellt sein sollten: Bitte nehmt Euren Verpackungsabfall wieder im Rucksack mit nach Hause! Er ist leicht zu tragen und die Waldtiere werden es Euch danken. Viele sind bereits an Plastiktüten mit Essensresten, scharfen Metallgegenständen etc. elend verendet. Ganz abgesehen davon: Ihr sucht die ursprüngliche Natur - also gönnt sie bitte jedem!

Stört die Tiere nicht noch mehr!

In unserem europäischen Lebensraum ist so gut wie alles schon von Menschenhand bearbeitet worden: Wald und Flur werden bewirtschaftet, die menschlichen Siedlungen breiten sich immer mehr aus (Neubaugebiete, Gewerbegebiete...), Straßen werden neu gebaut... Das führt dazu, dass die Tiere des Waldes kaum noch wirkliche Rückzugsmöglichkeiten haben, Plätze, an denen sie sich ungestört aufhalten können. Verstört ergreifen sie die Flucht, wenn sie menschliche Nähe wittern (sie wissen wohl warum!). Lasst ihnen also das bisschen Platz, das sie noch haben! Erschreckt sie nicht unnötig durch Lärm oder geht nicht absichtlich auf sie zu, nur weil es vielleicht Spaß macht, sie abspringen oder auffliegen zu sehen. Sie haben ebenso ein Recht auf Dasein wie wir auch! Das gilt im Übrigen auch z.B. für Ameisenstaaten, die in fleißiger Gemeinschaftsarbeit ihren Ameisenhaufen errichtet haben.

Pflanzen und Pilze nicht unnötig abreißen und/oder zertrampeln.

Kaum jemand wird wohl etwas dagegen haben, wenn Ihr vom Spaziergehen einen Wiesenblumenstrauß mit nach Hause nehmt. Auch das Sammeln von Pilzen ist für den Privatgebrauch erlaubt. (Denkt aber bitte daran: es gibt sowohl giftige Pilze als auch giftige Pflanzen.) Trotzdem: auch Pflanzen und Pilze haben ihre Daseinsberechtigung und bilden wiederum Nahrung und Lebensraum für andere Geschöpfe. Deshalb müssen sie nicht unnötig zerstört, abgerissen und zertrampelt werden. Genau wie die Tiere, sind auch Pflanzen und Pilze Teil unseres Lebenskreislaufs. Achtet sie und freut euch an ihrer Vielfalt und Schönheit!

Dank schon mal im Voraus, dass Ihr die angesprochenen Dinge beherzigt.

Viele spannende und interessante Erlebnisse wünscht Euch Ina (Schmitt)!

Stand: 31.01.2011

 

 

 

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